Mit dem neuen Portlandkalksteinzement CEM II/A-LL 42,5 N erweitert Cemex sein Sackware-Sortiment um einen vielseitig einsetzbaren Zement für Handwerker, Bauprofis und anspruchsvolle Heimwerker. Dank seines sehr guten Verarbeitungsverhaltens, seiner verlängerten Verarbeitungszeit und seiner hohen Leistungsfähigkeit eignet er sich für zahlreiche Anwendungen – von Beton- und Mörtelarbeiten bis hin zu hochwertigen Zementestrichen.
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Mit dem neuen Portlandkalksteinzement CEM II/A-LL 42,5 N erweitert Cemex sein Sackware-Sortimentum einen vielseitig einsetzbaren Zement für Handwerker, Bauprofis und anspruchsvolle Heimwerker. Dank seines sehr guten Verarbeitungsverhaltens, seiner verlängerten Verarbeitungszeit und einer überzeugenden Leistungsfähigkeit eignet er sich für zahlreiche Anwendungen – von Beton- und Mörtelarbeiten bis hin zu hochwertigen Zementestrichen.
„Der Universelle“ – so beschreibt Dr. Johannes Schwarz, Anwendungsingenieur in der Produktentwicklung von Cemex, den neuen CEM II/A-LL 42,5 N. Besonders bei Zementestrichen überzeugt der Portlandkalksteinzement durch seine gute Verarbeitbarkeit und seine ausgewogenen Festigkeitseigenschaften. Darüber hinaus eignet er sich für die Herstellung von Beton, Mauermörtel und Putz.
Portlandkalksteinzement CEM II/A-LL 42,5 N
• Sehr gute Verarbeitbarkeit <br />• Verlängerte Verarbeitungszeit<br /> • Universell einsetzbar <br />• Ideal für Zementestriche<br /> • Praktische 25-kg-Säcke<br /> • Bewährte Cemex-Qualität
Vertua®
Wir arbeiten an Lösungen für die Zukunft, indem wir moderne Baustoffe und Technologien einsetzen und Produkte mit reduziertem CO<sub>2</sub>-Ausstoß und effizientem Ressourceneinsatz entwickeln.
Neben seinen technischen Eigenschaften bietet der neue Zement einen weiteren Vorteil: Er kann zu einer verbesserten CO2-Bilanz eines Bauprojekts beitragen, wenn er einen konventionellen Portlandzement ersetzt. Im Vergleich zu einem klassischen Portlandzement CEM I enthält der CEM II/A-LL 42,5 N neben Portlandzementklinker einen Anteil fein gemahlenen Kalksteins aus dem Rüdersdorfer Kalksteintagebau. Dadurch wird weniger Portlandzementklinker benötigt, dessen Herstellung besonders energie- und CO2-intensiv ist. Das Ergebnis ist ein Portlandkalksteinzement mit einem geringeren Treibhauspotenzial (Global Warming Potential, GWP).