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Bye, bye CO<sub>2</sub>: CO2LLECT treibt Dekarbonisierung voran
Mit dem durch EU-Gelder geförderten Projekt CO2LLECT setzt Cemex neue Standards in Sachen CO<sub>2</sub>-Abscheidung. Ziel ist es, Emissionen aus der Zementproduktion zu dekarbonisieren und der Klimaneutralität einen großen Schritt näher zu kommen.
Vielseitiger Neuzugang im Sackware-Sortiment
Mit dem neuen Portlandkalksteinzement CEM II/A-LL 42,5 N erweitert Cemex sein Sackware-Sortiment um einen vielseitig einsetzbaren Zement
für Handwerker, Bauprofis und anspruchsvolle Heimwerker. Dank seines sehr guten Verarbeitungsverhaltens, seiner verlängerten Verarbeitungszeit
und seiner hohen Leistungsfähigkeit eignet er sich für zahlreiche Anwendungen – von Beton- und Mörtelarbeiten bis hin zu hochwertigen Zementestrichen.
Aus einem Guss
Von Bastelprojekt zum besonderen Geschenk: Ein Cemex-Mitarbeiter hat Miniatur-Fahrmischer aus Beton entwickelt, die Menschen mit Behinderung in präziser Handarbeit bemalten.
Auf dem Weg zum klimaneutralen Brennstoff
ALBA und Cemex planen Biokohle-Anlage in Rüdersdorf. Interview gibt Einblicke ins Projekt und dessen Beitrag zur Reduktion von CO₂ in der Zementproduktion.
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Brennstoff aus Biomasse
ProjekteMit dem Joint Venture ALCE ebnen Cemex und das Recyclingunternehmen ALBA den Weg für die Produktion alternativer Brennstoffe für die Zementproduktion. In einer neuen Anlage auf dem Werksgelände in Rüdersdorf soll voraussichtlich ab 2027 Biomasse zu Kohlenstaub verarbeitet werden. Dieser wird dann als klimaneutraler Brennstoff in der Produktion dienen.
Bauten aus dem Drucker
ProjekteAls Shareholder des dänischen Unternehmens COBOD investiert CEMEX in den 3D-Druck mit Beton – eine Bauweise der Zukunft. Die Methode hält Antworten bereit auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel und den Fachkräftemangel.
Spur der Steine
MenschenSeit 2022 ist Cemex an der Unternehmensgruppe ProStein beteiligt, die mehrere Steinbrüche in Sachsen betreibt. Als Geschäftsführer ist Uwe Engelhardt für 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verantwortlich. Im Interview erklärt er, wie der Abbau möglichst umweltschonend erfolgt und welche Verwendungsmöglichkeiten er für Nebenprodukte wie Brechsand sieht.
Kleben und nichts riechen
ProdukteKiesel Bauchemie leistet mit dem emissionsarmen Okatmos<sup>®</sup>-Verlegeprogramm einen wichtigen Beitrag zum Arbeits- und Umweltschutz. Doch die Kleber und Grundierungen können noch mehr: Sie verhindern einen mikrobiologischen Abbau, indem sie die Ansiedlung von Bakterien und Schimmel unterbinden, und tragen damit zur Lufthygiene bei.
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